Bündnis gegen Massenüberwachung im niedersächsischen Polizeigesetz gegründet

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Auch die niedersächsische Landesregierung (rot/grün) plant eine deutliche Erweiterung der Überwachungs- und Fahndungsbefugnisse der Polizei. Der ausgiebige Einsatz verschiedener Formen von „KI“ soll Überwachung im digitalen, öffentlichen und privaten Raum stark ausweiten. Um den Protest dagegen zu bündeln, hat sich gestern das Bündnis noNPOG2 gegründet. Details zum Gesetzesentwurf, den Bündnispartner:innen, Aktionen und Beteiligungsmöglichkeiten gibt es auf https://nonpog2.de

DatenPunks

Hier eine Vorstellung der Daten Punks

Die Datenpunks sind ein Zusammenschluss von verschiedensten Wesen, die das Ziel vereint, Netzaktivismus über die übliche, digitalaffine Zielgruppe hinaus sichtbar zu machen.

Dabei setzen wir folgende Schwerpunkte:


Dabei wollen wir uns deutlich von Organisationen in der Szene abgrenzen, die eine diffuse Angst vor Technik bei den Bürger*innen schüren und durch diese Empörungsbewirtschaftung Reichweite und finanzielle Mittel generieren.


Für diese Arbeit inspiriert uns die anti-kommerzielle, anti-bürgerliche und generell anarchische Grundhaltung der Punkbewegung in den 70er und 80er Jahren, die Solarpunk-Bewegung sowie folgende Maximen:

  • wir wollen Daten so erzeugen und nutzen, dass unser Leben auf der Erde besser wird, ohne dass sie abbrennt
  • „Niemand ist frei, bis wir alle frei sind.“ – Martin Luther King
  • „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.“ – Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
  • „Datenschutz, Feminismus, Antifaschismus, Arbeitskampf und auch Klimagerechtigkeit gehen Hand in Hand!– Kasiandra Richmond

Gegründet haben wir uns in Bielefeld, wo wir uns auch jeden ersten Dienstag im Monat treffen – Details dazu findest Du in den Terminen auf der Startseite.

https://datenpunks.de